ACCESS BARS

Bei einer Access Bars Sitzung werden 32 Energiepunkte am Kopf aktiviert. Diese Energiepunkte liegen über Bereichen im Gehirn, in welchen wir Gedanken, Gefühle, Emotionen, Glaubenssätze und Haltungen verarbeiten und speichern.

In unserem «normalen» Alltag greifen wir -meist unbewusst – auf vorgefasste, durch unsere Erfahrung geprägte, Verhaltens- und Denkmuster zurück. Damit sind zum Beispiel Überzeugungen und Erwartungen über uns selbst, über unsere Umwelt oder die Welt an sich gemeint - jenes, das wir für wahr/falsch, gut/böse halten. 


Es handelt sich hier um eingeprägte Muster, die uns das tägliche Leben eigentlich erleichtern sollen, da wir nicht in jeder Situation neu überlegen müssen, wie wir uns nun zu verhalten haben. Der Nachteil dabei ist: Sie begrenzen uns. Sie verhindern unsere Präsenz im Hier und Jetzt und erschweren - da sie eben meist unbewusst  ablaufen - aus eingefahrenen Wegen auszubrechen und unser Leben zu ändern.

Mit der Aktivierung der Access Bars kommt das Gehirn in einen tiefen Entspannungszustand. Die Daueraktivität des Gehirnes wird heruntergefahren und die Klient:innen fühlen sich ruhig und friedlich. Viele schlafen auch einfach ein. In diesem Zustand kommt stagnierende Energie zum Fliessen und tief verwurzelte, beengende Muster können sich auflösen.  

Eine Access Bars-Sitzung dauert 75 Minuten.

Es ist auch möglich, die Access Bars zu zweit (zum Beispiel für Paare) zu buchen. In diesem Fall würden eine andere Anwenderin (z. B. meine Tochter) und ich gleichzeitig die Access Bars ausführen.

In manchen BodyTalk-Sitzungen tauchen die Access Bars als Unterstützung auf.

 
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Gary Douglas - Begründer von Access Consciousness

«Bewusstsein ist die Fähigkeit, in jedem Moment deines Lebens präsent zu sein, ohne dich oder andere zu bewerten. Es ist die Fähigkeit, alles zu empfangen, nichts abzulehnen und alles, was du dir in deinem Leben wünschst, zu kreieren – besser als das, was du gerade hast, und mehr, als du dir vorstellen kannst. Was wäre, wenn du bereit wärst, dich selbst zu nähren und für dich zu sorgen? Was wäre, wenn du dich dafür öffnen würdest, all das zu sein, was du beschlossen hast, nicht sein zu können? Was wäre nötig, damit du erkennst, wie unerlässlich du für die Möglichkeiten dieser Welt bist?»